Der ÖGS Kongress in Salzburg rückt immer näher. Am 26.9.ist es so weit. Wir freuen uns schon auf die zahlreichen Panels und Diskussionsveranstaltungen. Unsere Sektion veranstaltet heuer vier Sessions Großteiles in Kooperation mit anderen Sektionen, sowie unser jährliches Sektionstreffen, welches am Freitag dem 27.9 ab 17h15 stattfindet. Einen Überblick über alle Veranstaltungen findet ihr hier: […]

Vom 9. – 11. März 2020 findet die 12. Österreichische Armutskonferenz im Bildungszentrum St. Virgil / Salzburg statt. Die Vor!-Konferenz „Ideenreichtum“ für junge Armutsforscher*innen am 9. und 10. März 2020 … findet zum zweiten Mal im Rahmen der Armutskonferenz als Plattform speziell für Nachwuchswissenschaftler*innen statt. bietet jungen Forscher*innen die Möglichkeit, ihre (vorläufigen) Forschungsprojekte einer interdisziplinären […]

Die Sektion Soziale Ungleichheit organisiert auf dem Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie 2019 vier Sessions zu verschiedenen Themen. Der Kongress findet 26. – 28. September 2019 in Salzburg statt [Kongress Website]. „Städtische Armut im Wandel“ (Eine Kooperation der Sektion Stadtforschung) [Download PDF] „Soziale Ungleichheiten zwischen Transformation und Reproduktion: Aktuelle empirische Befunde und theoretische Überlegungen […]

13.-15. März 2019 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Infos: http://www.feine-unterschiede.org Anmeldung bis 1. März 2019 unter anmeldung[at]feine-unterschiede.org  

Vor dem Hintergrund angekündigter Änderungen der bedarfsorientierten Mindestsicherung in Österreich haben Wissenschafter*innen verschiedener österreichischer Universitäten, die mit dem Thema befasst sind, eine Erklärung verfasst.

Wann? Donnerstag, 29.11.2018, 19.00 Wo? Institut für Soziologie (Uni Wien), Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock Mit kurzen Inputs von Martin Schenk (Armutskonferenz) und Bettina Leibetseder (Sektion Soziale Ungleichheit) Daniel Blake (Dave Johns), verwitweter Tischler, hat keine großen Ansprüche. Doch als er wegen seines schwachen Herzens für arbeitsunfähig erklärt wird, wird er vom funktionierenden Systemrädchen zum […]

1979 erschien Pierre Bourdieus Werk „Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichenUrteilskraft“. Während die Rezeption im deutschsprachigen Raum erst sehr spät einsetzte, giltdieses Buch mittlerweile als Klassiker sowohl gesellschafts- als auch kulturtheoretischen Denkens. Inspirierend war und ist Bourdieus Ansatz dabei nicht nur für die Soziologie, sondern auch für eine ganze Reihe kultur- und kunstwissenschaftlicher Disziplinen, die […]